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NIWOP – Teil 1: Die Vorbehandlung

NIWOP ist ein planbarer Workflow, der bereits weit vor der Implantation beginnt und sich über die prothetische Versorgung hinaus fortsetzt. Ziel ist, neben der eigentlichen Implantatsetzung, auch die Häufigkeit biologischer Komplikationen, wie periimplantäre Mukositis und Periimplantitis, zu minimieren. (Die Vorbehandlung nach Beiträgen von PD Dr Kristina Bertl, PhD, MBA, MSc)

Probiotika als Option in der Erhaltungstherapie?

Zuletzt lieferte der Bericht „Probiotika in der Paro-Therapie – Ein Überblick!“ einen ersten Einblick in das Thema, was mit Probiotika in der Parodontaltherapie möglich sein könnte. Seit der dort vorgestellten Übersichtsarbeit von 2016 sind aber schon wieder einige neue Arbeiten zu diesem Thema erschienen und eine davon mit einem interessanten Ansatz: Probiotika als Option in der Erhaltungstherapie?

Mukositis & Gingivitis – Sind sie vergleichbar?

Pulverstrahlgeräte zählen mittlerweile zum Ordinationsalltag in der Therapie von parodontalen und periimplantären Erkrankungen. Ihre Anwendung wird bei richtiger Indikation als sicher und effektiv angesehen und zusätzlich von den PatientInnen häufig als angenehmer als herkömmliche Methoden empfunden (für mehr Details siehe: Pulverstrahlgeräte in der Parodontaltherapie ).

Hand- oder elektrische Zahnbürste während KFO?

Wie zuletzt ausgeführt (LINK zum Bericht) ist mitunter einer der wichtigsten Faktoren während der kieferorthopädischen Behandlung, dass ein gesundes, entzündungsfreies Parodont vorliegt. Das gilt sowohl für an sich parodontal gesunde PatientInnen als auch für erfolgreich parodontal therapierte PatientInnen!

KFO bei Paro-PatientInnen – Geht das überhaupt...?

PatientInnen, die an Parodontitis erkrankt sind, leiden häufig darunter, dass ihre Zähne durch den Attachmentverlust ihre Position im Zahnbogen verändert haben – also ausgewandert, rotiert und/oder elongiert sind. Sehr häufig sieht man bei Parodontitis-PatientInnen eine aufgefächerte Frontbezahnung mit einem Diastem zwischen den zentralen Schneidezähnen. Daher fragen diese PatientInnen vor oder spätestens nach der parodontalen Therapie sehr häufig nach der Möglichkeit die zumeist unästhetische Zahnstellung wieder zu korrigieren.

NIWOP – konsequente & langfristige Nachbetreuung

Der/Die PatientIn wurde erfolgreich vortherapiert (NIWOP – Vorbehandlung = der richtige Start!) und die Implantation und spätere prothetische Versorgung sind erfolgreich abgeschlossen – kurzum der/die PatientIn befindet sich in Phase 3 „Nachbehandlung/Recallphase“ des NIWOP-Konzeptes (NIWOP – No Implantology Without Periodontology). Und genau jetzt sollte das Prophylaxeteam den/die PatientIn wieder übernehmen!

Lifestyle-Änderung für eine gesünderes Parodont?

Ein weiteres Thema des Perio Workshop 2019 war es systematisch den Einfluss von Richtlinien, die zu einer positiven Änderung des Lifestyles der PatientInnen führen sollten, in Bezug auf ParodontitispatientInnen zu erheben. Angeführt von Christoph Ramseier führte eine deutsch-französische Forschungsgruppe eine umfassende Literatursuche zu 1) allgemeinen Richtlinien für Interventionen, die den Lifestyle der PatientInnen beeinflussen sollten, und 2) deren Anwendung in Bezug auf ParodontitispatientInnen durch (Ramseier 2020).

Hygienefähigkeit muss gegeben sein!

Sowohl in der Therapie von periimplantären Erkrankungen als auch nach Übergabe einer neuen Implantatversorgung, sollte die Instruktion der PatientInnen in der häuslichen Mundhygiene immer an oberster Stelle stehen. Doch dabei dürfen wir eines nicht vergessen: Es muss den PatientInnen auch möglich sein die Implantatversorgung zu reinigen!

S3 Leitlinie – Subgingivale Instrumentierung

Die Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGParo) im Oktober 2019 eine neue S3 Leitlinie zum Thema „Subgingivale Instrumentierung“ publiziert, die nun für 5 Jahr Gültigkeit hat. Diese neue Leitlinie beschäftigte sich primär mit folgenden 2 Themenschwerpunkten:

NIWOP – No Implantology Without Periodontology

Sowohl periimplantäre Mukositis als auch Periimplantitis sind leider häufig auftretende biologische Komplikationen rund um dentale Implantate. Bei fast jedem 2. beziehungsweise 4.Patienten/Patientin wird eine periimplantäre Mukositis beziehungsweise Periimplantitis diagnostiziert (Derks & Tomasi 2015)!

Rauchen beeinflusst auch die Erhaltungsphase!

In einem früheren Bericht (Rauchen & Parodontitis ) wurden die schwerwiegenden Auswirkungen von Rauchen auf das Parodont ausgeführt, doch wie verhält sich das Parodont eines/einer Rauchers/Raucherin gegenüber jenem eines/einer Nicht-Rauchers/Nicht-Raucherin in der parodontalen Erhaltungsphase nach der aktiven Parodontaltherapie?

Unbehandelte peri-implantäre Mukositis…

Wir wissen was wir nach Fertigstellung einer Implantatversorgung tun sollten (“Die neue Implantatversorgung ist im Mund- Was nun? ”), doch was passiert eigentlich, wenn wir das nicht so genau nehmen? Was passiert mit PatientInnen, die eine peri-implantäre Mukositis aufweisen, aber trotzdem nicht in ein regelmäßiges Recall-Programm eingegliedert werden?

Langzeiteffekt elektrischer Zahnbürsten belegt!

Die Effektivität von elektrischen Zahnbürsten ist unumstritten und auch deren Sicherheit bei korrekter Anwendung ist zumindest über 3 Jahre hinweg belegt (siehe auch: „Kann Zähneputzen auch schädlich sein...?“) .Dies wurde auch kürzlich in neuen Richtlinien von der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG Paro) festgehalten (siehe auch: „Häusliches mechanisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis “). Und auch die Schlussfolgerung des letzten systematischen Cochrane Reviews (Yaacob et al. 2014) kam zu dem Schluss, dass elektrische Zahnbürsten Plaque und Gingivitis statistisch signifikant mehr reduzieren als Handzahnbürsten. Doch folgende Frage bleibt noch offen: Führt dieser statistisch signifikante Vorteil auf lange Sicht tatsächlich zu einem besseren Parodontalstatus sowie zu einem geringen Zahnverlust?

Die Zahnarztordination als Screening für Diabetes?

Die bidirektionalen Zusammenhänge zwischen Parodontitis und Diabetes sind unumstritten (siehe auch: 2xLINK) und ein großes Problem mit Diabetes ist die relativ hohe Dunkelziffer. Um diese Dunkelziffer zu verbessern beziehungsweise um Prädiabetes und Diabetes früher zu erkennen, kam in den letzten Jahren die zahnärztliche Ordination mehr und mehr ins Gespräch.

Zahlt sich eine Parotherapie wirklich aus?

Im letzten Bericht wurde die von PatientInnen häufig gestellte Frage „Geht’s mir wirklich besser mit einer Parotherapie?“ diskutiert und basierend auf der vorhandenen Literatur sollte diese Frage eindeutig mit „Ja!“ beantwortet werden. Doch das persönliche Wohlbefinden und die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität sind nicht die einzigen Probleme – bei vielen PatientInnen steht auch der finanzielle Aspekt im Vordergrund und somit die Frage: „Zahlt sich eine Parotherapie wirklich aus?“

Geht’s mir wirklich besser mit einer Parotherapie?

Die Therapie einer parodontalen Erkrankung kann vor allem aus PatientInnen-Sicht langwierig und anstrengend erscheinen. Vor allem eine Tatsache wiegt für viele PatientInnen schwer: Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die ein „lebenslanges“ Follow-up benötigt (in schweren Fällen alle 3 Monate!), um die parodontale Situation nach der aktiven Therapiephase auch während der Erhaltungstherapie stabil zu halten. Hier kommt unweigerlich immer wieder mal die Frage auf: „Geht’s mir wirklich besser mit einer Parotherapie?“

Pulver legen einen Zahn zu!

Seit langem ist das Pulverstrahlen ein fester Bestandteil in der Prophylaxe und erweitert das Behandlungsspektrum eines umfassenden präventiv-kurativen Workflows. Durch die perfekte Abstimmung von Pulver, Handstück und Sprayaufsatz sind eine schonende und gründliche Reinigung im supra- und subgingivalen Bereich möglich. Daher empfiehlt sich, zur Unterstützung eines optimalen Patienten-Outcomes, der Einsatz zusammengehöriger Systeme.

Ein paar Infos zur Handzahnbürste!

Dagmar Else Slot ist wohl eine der am meisten publizierenden DentalhygienikerInnen und ihre systematischen Übersichtsarbeiten sind stets interessant zu lesen. Dieses Mal geht es um eine Übersichtsarbeit von ihr zum Thema Effektivität der Handzahnbürste; diese Arbeit hilft auch bei der Beantwortung der Frage: Macht es wirklich einen Unterschied, ob ich nun schnell nur 1 Minute oder doch 2 Minuten meine Zähne bürste?

Schmerzempfindliche Zahnhälse – was tun?

Freiliegende Zahnhälse führen häufig zu schmerzempfindlichen Zähnen und verursachen einen kurzen, scharfen Schmerz, der bei regelmäßigem Auftreten die Lebensqualität der PatientInnen deutlich beeinträchtigen kann. Die Prävalenzzahlen schwanken je nach untersuchter Population; beispielsweise sind aber Prozentzahlen von zirka 40% bei 18- bis 35-Jährigen beschrieben (West et al. 2013). Eine Therapie sollte optimalerweise leicht anzuwenden, effektiv, rasch und langanhaltend sein.

Subgingivale Instrumentierung – Teil I

Wir haben zuletzt basierend auf den Ergebnissen des Perio Workshop 2019 die Möglichkeiten mit lokalen und systemischen Zusätzen in der Therapie einer Parodontitis besprochen (Zusätze in der nicht-chirurgischen Paro-Therapie Teil I, Teil II und Teil III ), doch der wesentliche Bestandteil der Paro-Therapie bleibt die subgingivale Instrumentierung!

Risikoabschätzung für periimplantäre Erkrankungen

Die sogenannte „Berner Spinne“ soll helfen das individuelle Risikoprofil von Parodontitis-PatientInnen abschätzen zu können. Aber gibt es sowas auch für ImplantatpatientInnen? Seit heuer lautet die Antwort: Ja, gibt es – Implant Disease Risk Assessment!

Demenz & Parodontitis ...?

Demenz umfasst Symptome, bei denen eine Verschlechterung der kognitiven Fähigkeitenim Vordergrund steht. Dies kann beispielsweise das Kurzzeitgedächtnis, das Denkvermögen und/oder die Motorik betreffen und die Erkrankten verlieren Fähigkeiten, die sie zuvor beherrscht hatten.

Individualisierte Prävention – fallorientierte Bedarfsadaptation

Eine auf den Patientenfall abgestimmte Prävention scheint der nächste logische Schritt um der Komplexität oraler Erkrankungen für die Zukunft zu begegnen. Während bestehende Strategien, beispielsweise die Versorgung von Patienten mit Parodontitis durch die unterstützende Parodontitistherapie (UPT), eine Stabilisierung des Therapieergebnisses einer einzelnen Erkrankung ermöglichen, fehlt deren Einbindung in ein fall- und bedarfsorientiertes Präventionskonzept.

Gesundes Zahnfleisch mit intelligenter Zahnbürste?

In einem früheren Bericht (Smartphones in der Prophylaxe nutzen!) haben wir die möglichen Vorteile von mHealth, dem Einsatz von mobilen, elektronischen Geräten im Gesundheitswesen, für die Zahnheilkunde diskutiert. Aktuell dazu gibt es eine neue Publikation von Tonetti und Kollegen im Journal of Clinical Periodontology zu dem Einsatz einer intelligenten, elektrischen Zahnbürste in Kombination mit einer mobilen App.

Schutz vor Aerosolen – S1 Leitlinie der DGZMK

Seit Ausbruch der Pandemie und der somit weltweiten Ausbreitung von SARS-CoV-2, werden Aerosol-produzierende Tätigkeiten in der Zahnmedizin „heiß“ diskutiert! Wie sollen wir damit umgehen? Wie können wir unsere PatientInnen und uns selbst am besten schützen? Welche Maßnahmen sollten wir im Klinikalltag treffen?

Zusätze in der nicht-chirurg. Paro-Therapie III

Nach Teil I (lokale und systemische nicht-antibiotische Zusätze) und Teil II (lokale Antibiotika und Antiseptika) der Zusätze in der nicht-chirurgischen Paro-Therapie, beschäftigt sich Teil III nun mit den Ergebnissen des Perio Workshops 2019 zu den Effekten der systemischen Antibiotikagabe im Rahmen der nicht-chirurgischen Paro-Therapie.

Subgingivale Instrumentierung – Teil II

Eine effektive Instrumentierung der Wurzeloberfläche im Rahmen der Therapie von ParodontitispatientInnen ist unumgänglich. Im Teil I zum Thema „subgingivale Instrumentierung“ basierend auf den Ergebnissen des Perio Workshop 2019 wurde die Effektivität der „Standardtechniken“ [(Ultra)schall, Handinstrumente, oder eine Kombination der beiden] dargestellt. Teil II zu dieser Thematik beschäftigt sich nun mit neueren Ansätzen, wie der Lasertechnik und der photodynamischen Therapie als Zusätze zur mechanischen Reinigung.

Kariesrisikobestimmung – was macht Sinn?

Karies und parodontale Erkrankungen sind die Hauptkrankheiten, mit denen wir in der Zahnmedizin konfrontiert sind. Betrachtet man die Ergebnisse der fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie sieht man zwar für beide Erkrankungen einen positiven Trend, nichtsdestotrotz muss eine erfolgreiche Prophylaxe dieser beiden Erkrankungen unser oberstes Ziel sein! Die Möglichkeiten zur Kariesprophylaxe haben wir in einem früheren Bericht diskutiert („Update zur Kariesprophylaxe!“); hierin soll ein Überblick zu den Tests zur Kariesrisikobestimmung gegeben werden.

Gewünschte Endpunkte nach Paro-Therapie …?

Neben einer Evaluierung der Therapiemethoden wurde beim Perio Workshops 2019 auch besprochen “Was ist eigentlich das Ziel, das wir mit unserer Paro-Therapie verfolgen – aus Behandlersicht aber vor allem auch aus PatientInnensicht?“

Langzeitstudie bestätigt: Implantatrecall hilft!

Ganz im Sinne der Phase 3 des NIWOP-Konzeptes (NIWOP – konsequente & langfristige Nachbetreuung) sollte ein regelmäßiger Implantatrecall nach Fertigstellung der Implantatversorgung geplant und eingehalten werden. Doch was passiert, wenn sich die BehandlerInnen und/oder PatientInnen nicht daranhalten und es zu keinem regelmäßigen Implantatrecall kommt?

Zusätze in der nicht-chirurgischen Paro-Therapie I

Ein weiteres Thema, das im Rahmen des Perio Workshops 2019 besprochen wurde, ist die Effektivität von lokalen und systemischen Zusätzen oder Medikamenten in der nicht-chirurgischen Parodontaltherapie.

Helfen Zusätze in der Gingivitistherapie?

Ein weiteres Thema, das auch im Rahmen des Perio Workshops 2019 besprochen wurde, war die Wirksamkeit von chemischen Zusätzen in der Therapie einer Gingivitis. Natürlich ist dies kein „neues“ Thema und es gibt schon einige Übersichtsarbeiten zu dieser Thematik, aber es wurden zusätzlich zwei neue Aspekte aufgegriffen:

Einfach mal nur mit Mundhygiene loslegen …?

Jeder, der in der Prophylaxe tätig ist, weiß um den hohen Stellenwert der häuslichen Mundhygiene Bescheid, vor allem, wenn wir auf lange Sicht ParodontitispatientInnen erfolgreiche therapieren möchten!

Interdentalraumbürste oder Munddusche?

In der parodontalen Erhaltungstherapie ist es besonders wichtig die Motivation unserer PatientInnen aufrecht zu erhalten – sowohl die Mundhygiene als auch die Termine in der Praxis betreffend (siehe auch: Compliance? Ja, mit Information & Motivation! Prophy community). Aber gerade die lebenslangen Mundhygienemaßnahmen stellen oft eine Hürde dar und dementsprechend stellt sich die berechtigte Frage, ob bei erfolgreich therapierten ParodontitispatientInnen die Wahl der Mundhygieneartikel einen Einfluss auf das Risiko für das Wiederauftreten der parodontalen Erkrankung hat.

Interdentalraumbürste = Interdentalraumbürste …?

Interdentalraumbürsten werden für ParodontitispatientInnen als das Mittel der Wahl angesehen, da sie im Speziellen bei Vorliegen von interdentalem Attachmentverlust als effektiver als beispielsweise Zahnseide angesehen werden. Der Großteil, der am Markt befindlichen Interdentalraumbürsten hat eine zylindrische Form, doch eine Forschungsgruppe aus Österreich (Medizinische Universität Innsbruck) hat die berechtigte Frage gestellt, ob die zylindrische Form tatsächlich die „beste“ Form für eine möglichst effiziente Reinigung darstellt (Schnabl 2019)?

Individualisierte Prävention – Implikation allgemeingesundheitlicher Faktoren

Zahnärztliche Maßnahmen, präventiv oder kurativ, bedürfen einer individuellen Anpassung auf Basis der für jeden Patienten ermittelten Risikofaktoren. Die Allgemeingesundheit wird hierbei durch drei Risikofaktoren maßgeblich beeinflusst:

Smartphones in der Prophylaxe nutzen!

Das Einsetzen von Smartphones im Sinne von mHealth“ (mobile health) in der Prophylaxe kommt mehr und mehr in Mode – doch was kann man sich darunter vorstellen?

Pulverstrahlgeräte – gibt es auch Risiken?

Im vorangegangen Artikel „Pulverstrahlgeräte in der Parodontaltherapie“ wurde bereits auf die Effektivität von Pulverstrahlgeräten und auf die Wichtigkeit das richtige Pulver anzuwenden, um Schäden am Hart- und Weichgewebe zu vermeiden, eingegangen, doch was gilt es bei der Anwendung sonst noch zu beachten?

Treating periodontal disease during pregnancy

Parodontitis & Schwangerschaft – ein Thema, das uns in unserem Berufsalltag regelmäßig beschäftigt! Doch was können wir tun und vor allem was dürfen wir tun?

Regelmäßiges Zähneputzen reduziert Schlaganfallrisiko!

„Zähneputzen und Schlaganfallrisiko“ – kann das wirklich zusammenhängen? Folgende Theorie liegt dieser Hypothese zugrunde: Schlechte und insuffiziente Mundhygiene kann zu einer Gingivitis und in weiterer Folge zu einer Parodontitis führen. Im Rahmen einer Parodontitis können orale Bakterien in die Blutlaufbahn gelangen und es kommt zu einer lokalen und systemischen Entzündungsreaktion. Diese Entzündungsreaktion geht mit einem Anstieg an Entzündungsparametern einher und könnte über diesen Mechanismus wiederum das Risiko für das Auftreten eines Schlaganfalls erhöhen.

Pulverstrahlgeräte in der Parodontaltherapie

Pulverstrahlgeräte haben sich in der Parodontaltherapie in den letzten Jahren eindeutig etabliert. Doch wie effizient sind sie? Wo liegt deren Einsatzbereich? Was gilt es bei der Anwendung zu beachten?

Rauchen hängt unseren Zähnen lange nach...

Doch wie können wir unseren PatientInnen veranschaulichen wie negativ sich das Rauchen tatsächlich auf die Zähne auswirkt? In einem der ersten wissenschaftlichen Beiträge hatten wir dieses Thema bereits aufgegriffen und konnten ein sehr anschauliches Beispiel geben (Rauchen & Parodontitis): „Die Heilungskapazität des Parodonts im Rahmen einer parodontalen Therapie ist durch das Rauchen deutlich reduziert – man nimmt an, dass die Heilungskapazität des Parodonts einer/eines 50-jährigen Raucherin/Rauchers in etwa jenem einer/eines 86-jährigen Nichtraucherin/Nichtrauchers entspricht – also 36 Jahre Unterschied!“

Häusliches mechanisches Biofilmmanagement

Das häusliche mechanische Biofilmmanagement ist unumgänglich, um einer Gingivitis und in weiterer Folge Parodontitis vorzubeugen. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG Paro) hat kürzlich neue Richtlinien zu dieser Thematik publiziert: „Häusliches mechanisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis“

Covid-19 & orale Symptome

Seit Beginn der Pandemie im Dezember 2019 sind den Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge knapp 110.000.000 Menschen positiv auf Covid-19 getestet worden und bei über 2 435 000 verlief die Erkrankung tödlich. Diesem massiven Ausbruch geschuldet hat sich auch unser Berufsleben sowie unser soziales Leben in den letzten 12 Monaten zum Teil massiv geändert.

Covid-19 & Parodontitis

Im letzten Bericht haben wir die Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit zum Auftreten von oralen Symptomen im Rahmen einer Covid-19 Infektion zusammengefasst (siehe: Covid-19 & orale Symptome ). Eine weitere sehr spannende Studie wurde kürzlich im Journal of Clinical Periodontology publiziert. Hierbei wurde ein möglicher Einfluss einer Parodontitis auf den Verlauf einer Covid-19 Infektion untersucht (Marouf 2021).

Probiotika in der Paro-Therapie – Ein Überblick!

Unter Probiotika versteht man eine Zubereitung, die lebensfähige Mikroorganismen, wie zum Beispiel Laktobazillenspezies und Bifidobakterien, enthält und einen positiven Effekt auf die Gesundheit ausüben sollen.

Antibiotikagabe in der Parodontaltherapie

In Anbetracht der steigenden Problematik mit mikrobiellen Resistenzentwicklungen, sollte jegliche Antibiotikagabe in der Zahnheilkunde wohl überlegt sein und nur dann Einsatz finden, wenn es tatsächlich zu einer klinisch relevanten Verbesserung des Therapieergebnisses führen kann. Dementsprechend sind gerade in diesem Bereich Leitlinien, die auf der vorhandenen Literatur basieren, wichtig und so eine Leitlinie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG Paro) kürzlich ausgearbeitet: „Adjuvante systemische Antibiotikagabe bei subgingivaler Instrumentierung im Rahmen der systematischen Parodontitistherapie

Angst und Depression durch Parodontitis?

„Angst und Depression durch Parodontitis“ oder doch „Parodontitis durch Angst und Depression“? Ein Zusammenhang zwischen einer parodontalen Erkrankung und psychischen Krankheiten beziehungsweise Gemütsstörungen wird in der Literatur als vermutlich bi-direktional beschrieben; das heißt, dass beide Erkrankungen, die jeweils andere beeinflussen können.

Parodontale Therapie bei DiabetespatientInnen – Was ist wichtig zu wissen?

Zuletzt haben wir die Zusammenhänge zwischen Parodontitis und Diabetes mellitus angesprochen , was gilt es nun bei der parodontalen Therapie von PatientInnen, die auch an Diabetes mellitus erkrankt sind, zu beachten?

Schlechtere Therapieergebnisse durch Stress!

In einem früheren Bericht („Angst und Depression durch Parodontitis? “) haben wir die Zusammenhänge zwischen parodontalen Erkrankungen und psychischen Krankheiten besprochen und basierend auf einer systematischen Übersichtsarbeit zeigte sich, dass Parodontitis sowohl das Risiko für eine Depression als auch für eine Angststörung erhöht und dieser Zusammenhang wird als bi-direktional diskutiert.

Pulverstrahl als Zusatz zum Ultraschall?

Richtet man sich nach den kürzlich publizierten S3 Leitlinien zur Behandlung von ParodontitispatientInnen Stadium I bis III (Sanz 2020), so lautet die derzeitige, evidenz-basierte Empfehlung das subgingivale Debridement im Rahmen der nicht-chirurgischen Parodontaltherapie mit Handinstrumenten und/oder (Ultra)Schallgeräten durchzuführen. Aber natürlich wird weiterhin nach Möglichkeiten gesucht, um das Ergebnis der nicht-chirurgischen Parodontaltherapie noch weiter zu verbessern!

Mundspüllösung zur Schmerzreduktion vor Parotherapie?

Um bei ParodontitispatientInnen eine hohe Compliance in der Erhaltungstherapiephase zu erzielen, gilt es die Erhaltungstherapie inklusive der professionellen mechanischen Plaquereduktion so angenehm wie möglich zu gestalten. Leider führt aber gerade die Reinigung mit (Ultra)schallgeräten oft zu einem Schmerzempfinden bei den PatientInnen, was in weiterer Folge und vor allem auf lange Sicht die Compliance der PatientInnen reduzieren könnte.

Wie oft sollten wir tatsächlich unsere Zähne putzen?

Wir sind es gewohnt unseren PatientInnen zu sagen „Putzen Sie sich zweimal täglich die Zähne!“. Aber woher kommt das beziehungsweise ist es wirklich zweimal täglich notwendig? Was würde passieren, wenn wir uns nur mehr einmal in 2 Tagen die Zähne putzen würden?

Airfloss – eine beliebte Alternative…?

Die Zahnzwischenraumreinigung zählt für die meisten PatientInnen nicht zur Lieblingsbeschäftigung und basierend auf einer Umfrage unter 2000 repräsentativen AmerikanerInnen zeigte sich, dass fast ein Drittel unserer PatientInnen beim/bei der Zahnarzt/-ärztin lügen, wenn sie nach ihren Zahnputzgewohnheiten und im Speziellen nach dem Gebrauch von Zahnseide gefragt werden. Davon abgesehen liegt es an uns für jede/n PatientIn das optimale Hilfsmittel zur erfolgreichen Zahnzwischenraumreinigung zu empfehlen – im Sinne von effektiver Plaqueentfernung, aber eben auch Langzeitcompliance!

Warum sind Mukositis und Gingivitis nicht vergleichbar?

In einem früheren Bericht („Mukositis & Gingivitis – Sind sie vergleichbar?“) konnte man anhand der Studie von Salvi und KollegInnen (Salvi 2012) sehr eindrucksvoll sehen, dass bei vergleichbarer bakterieller Belastung die Implantate im Vergleich zu natürlichen Zähnen eine stärkere Entzündungsreaktion zeigten, die zusätzlich auch langsamer abheilte. Aber was könnten Gründe dafür sein?

Diabetes & Parodontitis

Diabetes mellitus und Parodontitis sind zwei der häufigsten chronischen Erkrankungen – Diabetes mellitus betrifft weltweit rund 415 Millionen und Parodontitis sogar rund 750 Millionen Menschen! Darüber hinaus beeinflussen sich diese zwei Erkrankungen gegenseitig und Parodontitis gilt als eine der Hauptkomplikationen im Rahmen einer Diabeteserkrankung. Doch wie schaut das nun bei Patienten mit Parodontitis und/oder Diabetes mellitus Typ 2 genau aus?

Die neue Implantatversorgung ist im Mund – Was nun?

Ein/e Patient/Patientin hat eine neue Implantatversorgung bekommen, aber damit sollte es für uns nicht getan sein! Nun gilt es den/die Patienten/Patientin dabei zu unterstützen die Freude an seinem/ihrem neuen Implantat samt Krone so lange wie möglich zu behalten und das inkludiert das Implantat beziehungsweise die umliegenden Gewebe gesund und frei von Entzündung zu halten. Um eine später möglicherweise auftretende peri-implantäre Erkrankung früh erkennen zu können, ist es wichtig nach Übergabe der prothetischen Versorgung eine „Baseline-Untersuchung“ durchzuführen. Diese sollte beinhalten:

Hormone

Gingivitis und Parodontitis sind das Ergebnis einer nachhaltigen Störung des Gleichgewichts in unserer Mundhöhle. Das Hormonsystem spielt dabei eine wichtige Rolle. Hormondrüsen produzieren spezifische Botenstoffe, welche die Funktionen unseres Körpers regulieren. Die Botenstoffe interagieren nicht nur in vielfältiger Weise miteinander, sondern wirken auch auf eine Reihe unterschiedlicher Gewebe.

Medikamentenanamnese – Up to date!

Es ist wichtig auch bei PatientInnen, die wir schon „seit Jahren“ kennen, in regelmäßigen Abständen (zumindest einmal pro Jahr) die allgemein-medizinische Anamnese sowie die Medikamentenanamnese stets auf den aktuellsten Stand zu bringen.

Mundgeruch will niemand haben…

Mundgeruch (Halitosis) kann für die Betroffenen ausgesprochen unangenehm sein und man schätzt, dass in etwa jede/r Vierte mit anhaltendem Mundgeruch kämpft. In einer belgischen Studie (Quirynen 2009) wurden 2000 PatientInnen untersucht, deren Hauptanliegen unangenehmer Mundgeruch war. Es zeigte sich, dass bei 75% der PatientInnen die Ursache in der Mundhöhle lag und somit in den zahnärztlichen Tätigkeitsbereich fällt. In nur 10% der Fälle lag die Ursache extraoral und 15% wiesen eine sogenannte Pseudohalitosis auf; bei einer Pseudohalitosis ist der/die PatientIn überzeugt Mundgeruch zu haben, obwohl dieser weder gemessen werden kann noch von anderen Personen wahrgenommen wird.

Zahnzwischenraumpflege – Was macht Sinn?

Die Zahnbürste alleine – manuell, Schall, oder elektrisch – reicht leider nicht aus, um eine perfekte Mundhygiene zu betreiben, denn man schafft es schlichtweg nicht ausreichend in die Zahnzwischenräume zu gelangen. Was sollten wir unseren PatientInnen nun aber empfehlen?

Parodontitis - ein Risiko für Peri-implantitis...?

Parodontitis wird mit rund 750 Millionen Betroffenen als die 6.häufigste Erkrankung weltweit angesehen und ist neben Karies die häufigste Ursache für Zahnverlust. Dementsprechend stellt sich bei ParodontitispatientInnen regelmäßig die Frage nach einem Implantat-getragenen Zahnersatz.

Ist die Pflege der Implantate wichtig?

„Ein Zahnimplantat muss mindestens so gut gepflegt werden wie die eigenen Zähne. So lassen sich Entzündungsprozesse vermeiden, die zum Verlust der künstlichen Zahnwurzel führen können.“

Parodontale Erhaltungstherapie – wie oft?

Nach der aktiven Phase der Parodontaltherapie stellt sich oft die Frage, wie hoch ist das Risiko der/des Patientin/Patienten wieder parodontale Probleme zu bekommen?

Eine Restsondierungstiefe mit 6 mm – ein Problem?

Man kennt die Situation nur allzu gut: Nach der aktiven Therapiephase weisen fast alle Zähne keine erhöhten Sondierungstiefen mehr auf, aber da sind noch diese 1 bis 2 Stellen, wo man das Therapieziel leider nicht erreichen konnte.

Häusliches chemisches Biofilmmanagement

Das mechanische Biofilmmanagement sollte stets als Basis zur Prävention parodontaler Erkrankungen angesehen werden; dies umfasst die Kombination Zähneputzen und Interdentalraumreinigung (siehe Bericht:

Klassifikation - Gingivitis

Im Juni 2018 wurde im Rahmen der EuroPerio 9 in Amsterdam die lange erwartete neue Klassifikation der parodontalen und peri-implantären Erkrankungen der zahnmedizinischen Öffentlichkeit vorgestellt.

Rauchen & Parodontitis

Rauchen und Parodontitis – wie schlimm ist es wirklich?

Sondieren an Implantaten, was gilt es zu beachten?

Egal ob es sich um eine neue Patientin oder Patienten handelt oder, ob eine/r der eigenen PatientInnen zur Kontrolle kommt, es besteht kein Zweifel, dass Implantate von Beginn an (siehe Bericht „Die neue Implantatversorgung ist im Mund - Was nun?“) genauso wie die natürliche Bezahnung kontrolliert werden sollten und das inkludiert das Erheben von Sondierungstiefen!

Peri-implantitis richtig diagnostizieren!

Im Beitrag „Peri-implantäre Mukositis richtig diagnostizieren!“ wurden die Kriterien für peri-implantäre Gesundheit und peri-implantäre Mukositis besprochen, aber wie kann man nun erkennen, dass sich der/die Patient/Patientin bereits in einem fortgeschritteneren Stadium befindet – sprich wie kann ich eine Peri-implantitis richtig diagnostizieren?

Peri-implantäre Mukositis richtig diagnostizieren!

Bis wann gilt ein Implantat und das peri-implantäre Gewebe als gesund, und ab wann ist Vorsicht geboten und eine entsprechende Therapie notwendig, da bereits die Diagnose einer peri-implantären Mukositis zutrifft?

Klassifikation – Gingivitis

Die neue Klassifikation unterscheidet weiterhin zwischen der plaque-induzierten Gingivitis und nicht-plaque-induzierten gingivalen Erkrankungen (Chapple et al., 2018).

Klassifikation - klinische parodontale Gesundheit

Die im Juni 2018 vorgestellte neue Klassifikation der parodontalen Erkrankungen enthält erstmalig eine Definition des Begriffs der klinischen parodontalen Gesundheit (Lang & Bartold, 2018).

Neue Klassifikation der parodontalen Erkrankungen

Im Juni 2018 wurde im Rahmen der EuroPerio 9 in Amsterdam die lange erwartete neue Klassifikation der parodontalen und peri-implantären Erkrankungen der zahnmedizinischen Öffentlichkeit vorgestellt.

Gute Röntgenbilder von Implantaten leicht gemacht!

Um peri-implantäre Erkrankungen korrekt diagnostizieren zu können, ist es hilfreich gute und aussagekräftige Röntgenbilder zu haben. Jedoch können gerade peri-apikale Kleinbildröntgen von Implantaten oft „verschwommen“ geraten. Es gibt aber eine sehr einfache Regel, um diese Bilder zu korrigieren und die Implantatwindungen exakt und scharf abzubilden und dadurch das Knochenniveau exakt bestimmen zu können! Diese Regel ist darüber hinaus einfach zu merken und vor allem im klinischen Alltag schnell umzusetzen:

Time to take gum disease seriously!

Parodontitis ist ein weltweit weit verbreitetes Gesundheitsproblem mit lokalen Auswirkungen in der Mundhöhle aber auch mit systemischen Auswirkungen, beispielsweise auf einen Diabetes mellitus oder kardiovaskuläre Erkrankungen. Unbehandelt führt Parodontitis zu Zahnverlust und ist damit neben Karies die wichtigste Erkrankung der Mundhöhle – und all das, obwohl man Parodontitis eigentlich relativ leicht vorbeugen könnte! Doch betrachtet man die Prävalenzzahlen in Europa, hat sich hier in den letzten 25 Jahren leider nicht allzu viel verbessert.

Bereits über 1.000 wissenschaftliche Studien zu Osstell

Das schwedische Unternehmen Osstell, ist für die Entwicklung der ISQ-Technologie bekannt. Im März 2019 verkündete das Medizintechnikunternehmen einen wichtigen Meilenstein: Aktuell liegen über 1.000 wissenschaftliche Studien und Publikationen vor, die das Prinzip der einzigartigen ISQ-Technologie unter Verwendung der Osstell-SmartPegs belegen.

Innovation braucht die richtige Dosis

Starke Projektteams zeichnen sich durch vielfältige Fertigkeiten, Sichtweisen und Talente aus. Davon ist Mag. Harald Sighart, W&H Director Research & Development, überzeugt. In einem Interview erklärt er, worauf es bei seinen Projektteams besonders ankommt.

W&H stellt zum dritten Mal in Folge den Staatsmeister im CNC-Drehen

Im Kräftemessen der besten CNC-Zerspanungstechniker Österreichs auf der Berufs-Info-Messe im Messezentrum Salzburg (BIM) konnte W&H erneut seine Stärke beweisen. Nach drei spannenden Wettkampftagen stand fest: Der Staatsmeistertitel im CNC-Drehen geht erneut an W&H. Möglich machte dies der junge Zerspanungstechniker Alexander Absmann.

Synea – 4ever young!

Synea heißt der klare Gewinner der Innovation Challenge – und das seit 20 Jahren. In ihrer Klasse sind die Synea Turbinen, Hand- und Winkelstücke von W&H nicht nur Benchmark – sie sind eine technische Sensation. Einzigartig in ihrer Funktion, Form und Zuverlässigkeit inspirieren Synea-Produkte die tägliche Arbeit des Zahnarztes und erschließen vielfältige Möglichkeiten in der Behandlung.

Neues LatchShort Polishing System von W&H

In der aktuellen zahnmedizinischen Behandlung ist die professionelle mechanische Entfernung von Belägen und Biofilm fester Bestandteil des Prophylaxeworkflows. Mit dem neuen Proxeo TWIST LatchShort Polishing System präsentiert W&H eine Lösung, die im Vergleich zu Standard Latchsystemen eine 4 mm geringere Arbeitshöhe aufweist.

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